Fahrzeuglackierer und Auszubildende arbeiten gemeinsam an einem Kotflügel in der Werkstatt

Karriere & Ausbildung

Karriere bei Autolack Müller in [ORT]

Sie arbeiten gern mit den Händen, haben ein Auge für Details und freuen sich, wenn ein Auto nach Ihrer Arbeit besser aussieht als vorher? Dann suchen wir Sie – als Fachkraft, als Quereinsteigerin oder Quereinsteiger mit Erfahrung oder als Auszubildende und Auszubildender aus [ORT], [NACHBARORT 1], [NACHBARORT 2] und Umgebung.

[ANZAHL MITARBEITER] Kolleginnen und Kollegen

2 Ausbildungsberufe im Betrieb

Ohne Anschreiben bewerben

Arbeiten bei Autolack Müller

Ein Handwerksbetrieb, in dem Ihre Arbeit gesehen wird.

Bei uns sind Sie keine Personalnummer. Sie sehen jedes Auto vom Schaden bis zur Übergabe, arbeiten mit moderner Technik und wissen am Abend, was Sie geschafft haben. Das bieten wir Ihnen:

Moderne Ausstattung statt Improvisation

Lackierkabine mit Trocknung, Farbtonmessung per Spektralfotometer, [LACKMARKE]-Wasserbasislack, Richtbank und aktuelle Diagnosetechnik: Sie arbeiten mit Werkzeug, das gute Ergebnisse möglich macht – und mit Absaugung und Schutzausrüstung, die Ihre Gesundheit schützen.

Planbare Arbeitszeiten

[VORTEIL ARBEITSZEIT] – z. B. Wochenstunden, Gleitzeit, freitags früher Schluss. Wir planen Aufträge so, dass Feierabend in der Regel auch Feierabend bleibt.

Faire, pünktliche Vergütung

[VORTEIL VERGÜTUNG] – z. B. Tarifbindung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Über Ihr Gehalt sprechen wir offen im ersten Gespräch.

Weiterbildung bis zum Meister

Lacksysteme, Fahrzeugtechnik und Werkstoffe entwickeln sich ständig weiter. Wir fördern Schulungen und Lehrgänge: [VORTEIL WEITERBILDUNG] – z. B. Herstellerschulungen oder Unterstützung bei der Meisterschule.

Kurze Wege, direkte Ansprache

Keine Hierarchie-Ebenen, keine langen Dienstwege. Fragen klären Sie direkt mit der Werkstattleitung, Ideen werden ausprobiert, und erfahrene Kolleginnen und Kollegen geben ihr Wissen gern weiter.

Arbeiten, wo Sie zu Hause sind

Ein sicherer Arbeitsplatz im Handwerk direkt in [ORT] – ohne lange Pendelstrecken. Dazu kommen [VORTEIL ZUSATZLEISTUNGEN], z. B. Fahrradleasing, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, gemeinsame Grillabende oder Rabatte auf Arbeiten am eigenen Auto.

Ausbildung

Zwei Berufe mit Zukunft – direkt in [ORT].

Wir bilden in zwei anerkannten Handwerksberufen aus. Beide Ausbildungen laufen dual: Den Großteil der Zeit lernen Sie bei uns in der Werkstatt, ergänzt durch den Unterricht an der Berufsschule und überbetriebliche Lehrgänge. Ausbildungsbeginn ist [AUSBILDUNGSSTART].

Auszubildender zum Fahrzeuglackierer lackiert in Schutzausrüstung ein Bauteil in der Kabine

3 Jahre · duale Ausbildung

Fahrzeuglackierer/-in

Als Fahrzeuglackiererin oder Fahrzeuglackierer sorgen Sie dafür, dass ein Auto nach dem Unfall wieder aussieht wie neu – und dass der Lack es jahrelang vor Rost, Steinschlag und Witterung schützt. Sie lernen, wie aus Blech, Spachtel, Füller, Basislack und Klarlack eine perfekte Oberfläche wird.

Das lernen Sie bei uns:

  • Untergründe vorbereiten: Schleifen, Spachteln, Grundieren, Abkleben
  • Farbtöne ermitteln, mit dem Spektralfotometer messen und Lacke anmischen
  • Lackieren mit der Spritzpistole – Uni, Metallic, Perleffekt und Klarlack
  • Kunststoffteile reparieren, Spot-Repair, Polieren und Lackfehler beseitigen
  • Gestalten: Beschriftungen, Folierungen und Effektlackierungen
  • Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz im Umgang mit Lacken und Lösemitteln

Voraussetzungen: Ein bestimmter Schulabschluss ist gesetzlich nicht vorgeschrieben; die meisten Azubis bringen einen Haupt- oder Realschulabschluss mit. Wichtiger sind gutes Farbsehen, Sorgfalt, Geduld und Freude an handwerklicher Arbeit. Grundrechnen brauchen Sie beim Mischen von Lacken jeden Tag.

Perspektiven: Nach der Gesellenprüfung können Sie sich zum Beispiel auf Unfallinstandsetzung oder Effektlackierung spezialisieren, die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk ablegen, sich zur staatlich geprüften Technikerin oder zum Techniker weiterbilden oder später als Kfz-Sachverständige/-r arbeiten.

Auszubildende zur Karosseriebaumechanikerin richtet einen Kotflügel mit Hammer und Gegenhalter aus

3,5 Jahre · duale Ausbildung

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-in

Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerinnen und -mechaniker bringen verformte Karosserien wieder in Form. Sie vermessen Unfallfahrzeuge, richten Rahmen auf der Richtbank, tauschen Bleche und Anbauteile und sorgen dafür, dass Spaltmaße, Sicherheitsstruktur und Fahrerassistenzsysteme wieder stimmen. Bei uns lernen Sie in der Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik.

Das lernen Sie bei uns:

  • Schäden analysieren, Karosserien vermessen und Reparaturwege planen
  • Ausbeulen, Richten, Trennen und Fügen – Schweißen, Nieten, Kleben
  • Arbeiten an der Richtbank und Rahmenvermessung nach Herstellerdaten
  • Aus- und Einbau von Anbauteilen, Scheiben, Verkleidungen und Elektrik
  • Umgang mit Aluminium, hochfesten Stählen und Kunststoffen
  • Korrosionsschutz und Vorbereitung für die Lackierung

Voraussetzungen: Auch hier ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben; meist bringen Bewerberinnen und Bewerber einen Haupt- oder Realschulabschluss mit. Hilfreich sind technisches Verständnis, räumliches Vorstellungsvermögen, Interesse an Mathe und Physik und Spaß daran, Dinge wieder ganz zu machen.

Perspektiven: Nach der Gesellenprüfung stehen Ihnen die Meisterprüfung im Karosserie- und Fahrzeugbauerhandwerk, die Weiterbildung zur staatlich geprüften Technikerin oder zum Techniker, eine Tätigkeit als Kfz-Sachverständige/-r oder ein Studium etwa im Fahrzeugbau offen. Karosseriefachleute werden in Werkstätten in ganz Deutschland gesucht.

Gut zu wissen: Mit Abitur, Fachhochschulreife oder guten Leistungen während der Ausbildung kann die Ausbildungszeit in Absprache mit der Handwerkskammer verkürzt werden. Die Gesellenprüfung wird in zwei Teilen abgelegt – Teil 1 etwa zur Mitte der Ausbildung, Teil 2 am Ende. Unsicher, welcher Beruf zu Ihnen passt? Machen Sie vorher ein Praktikum bei uns.

Offene Stellen

Aktuell suchen wir Verstärkung.

Hier finden Sie alle aktuell ausgeschriebenen Stellen und Ausbildungsplätze in unserer Werkstatt in [ORT]. Mit einem Klick sehen Sie Aufgaben, Anforderungen und was wir Ihnen bieten.

Keine passende Stelle dabei? Bewerben Sie sich trotzdem initiativ – wir lesen jede Initiativbewerbung und melden uns, sobald etwas Passendes frei wird.

Kurzbewerbung

Bewerben in zwei Minuten – ohne Anschreiben.

Ein langes Anschreiben brauchen wir nicht. Uns interessiert, was Sie können und worauf Sie Lust haben – nicht, wie gut Sie Bewerbungsfloskeln formulieren. Füllen Sie einfach das kurze Formular aus und laden Sie Ihren Lebenslauf hoch – als PDF, Word-Datei oder einfach als Foto vom Handy. Zeugnisse oder Bilder Ihrer Arbeiten können Sie später gern nachreichen, ein Muss sind sie nicht.

  • Name und Kontaktdaten angeben
  • Gewünschte Stelle, Ausbildung oder Praktikum auswählen
  • Lebenslauf hochladen – fertig

Wir melden uns innerhalb von [ZEIT] bei Ihnen. Der nächste Schritt ist ein persönliches Gespräch bei uns in der Werkstatt – gern verbunden mit einem Probearbeitstag, damit Sie uns und wir Sie kennenlernen.

Lieber direkt sprechen? Rufen Sie an unter [TELEFON] oder schreiben Sie uns per WhatsApp. Ihre Daten behandeln wir vertraulich und nutzen sie nur für das Bewerbungsverfahren.

Formular überspringen
Lebenslauf (PDF, Word oder Foto) (optional)
Max. 10 MB. Zeugnisse können Sie später nachreichen.

Häufige Fragen

Was Sie vor der Bewerbung wissen möchten.

Brauche ich wirklich kein Anschreiben?

Nein. Für den ersten Kontakt reichen uns Ihre Kontaktdaten, die gewünschte Stelle und Ihr Lebenslauf. Wenn Sie uns noch etwas mitteilen möchten – etwa wann Sie anfangen könnten oder welche Fahrzeuge Sie besonders gern bearbeiten –, nutzen Sie einfach das Feld „Ein paar Sätze zu Ihnen“ im Formular. Alles Weitere besprechen wir lieber persönlich als auf Papier.

Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab?

Nach Eingang Ihrer Bewerbung melden wir uns innerhalb von [ZEIT] telefonisch oder per E-Mail. Passt es grundsätzlich, laden wir Sie zu einem Gespräch in die Werkstatt in [ORT] ein. Dort zeigen wir Ihnen den Betrieb, Sie lernen das Team kennen, und auf Wunsch vereinbaren wir einen Probearbeitstag. So können beide Seiten in Ruhe entscheiden, ob es passt.

Kann ich vorher ein Praktikum machen?

Ja, gern. Ein Praktikum ist der beste Weg herauszufinden, ob Lackierung oder Karosseriebau zu Ihnen passt. Möglich sind zum Beispiel Schülerpraktika im Rahmen der Berufsorientierung oder ein freiwilliges Praktikum in den Ferien; die Dauer stimmen wir mit Ihnen ab. Sie arbeiten unter Anleitung mit, schleifen, kleben ab und sehen, wie ein Unfallschaden Schritt für Schritt verschwindet. Bewerben Sie sich dafür einfach über das Formular und wählen Sie „Praktikum“ aus.

Wann sollte ich mich für einen Ausbildungsplatz bewerben?

Ausbildungsbeginn ist [AUSBILDUNGSSTART]. Viele Betriebe vergeben ihre Plätze bereits im Herbst und Winter des Vorjahres, deshalb lohnt sich eine frühe Bewerbung – etwa zehn bis zwölf Monate vor dem Start. Ist der Termin knapper, fragen Sie trotzdem nach: Manchmal wird kurzfristig noch ein Platz frei, und eine Bewerbung während des laufenden Schuljahres ist bei uns jederzeit möglich.

Ich komme aus einem anderen Beruf. Habe ich eine Chance?

Ja. Wer handwerklich geschickt ist, sorgfältig arbeitet und Lust auf Autos hat, kann bei uns je nach offener Stelle auch als Quereinsteigerin oder Quereinsteiger anfangen – zum Beispiel in der Fahrzeugaufbereitung oder als Helfer in der Vorbereitung. Erfahrung aus verwandten Berufen wie Maler, Kfz-Mechatroniker oder Metallbauer ist ein guter Start. Auch eine spätere Ausbildung, etwa als Umschulung, ist möglich; hierzu beraten auch die Agentur für Arbeit und die Handwerkskammer.

Wo findet der Berufsschulunterricht statt und wie komme ich hin?

Die zuständige Berufsschule richtet sich nach dem Ausbildungsort; für Fahrzeuglackierer und Karosseriebauer gibt es oft regionale Fachklassen. Unterricht findet je nach Schule an ein bis zwei Tagen pro Woche oder im Blockunterricht statt. Dazu kommen überbetriebliche Lehrgänge bei der Handwerkskammer. Wir besprechen mit Ihnen vor Ausbildungsbeginn, wie Sie aus [ORT], [NACHBARORT 1] oder [NACHBARORT 2] am besten dorthin kommen.